Eigene Serverumgebung
Jeder persönliche Assistent läuft in einer getrennten virtuellen Umgebung. Das reduziert gemeinsame technische Zugriffspfade zwischen Nutzern.
Ein KI-Assistent arbeitet mit Kontext, Vorlieben und sensiblen Aufgaben. Deshalb setzt Octra auf getrennte Nutzerumgebungen, kontrollierte Zugänge und eine DSGVO-orientierte Gestaltung.
Die technische und organisatorische Gestaltung soll verhindern, dass persönlicher Kontext unnötig vermischt wird.
Jeder persönliche Assistent läuft in einer getrennten virtuellen Umgebung. Das reduziert gemeinsame technische Zugriffspfade zwischen Nutzern.
Arbeitsdaten und persönlicher Kontext werden der jeweiligen Nutzerinstanz zugeordnet, statt in einem allgemeinen gemeinsamen Arbeitsbereich zu liegen.
TLS schützt die Verbindung zwischen Browser, Octra-Diensten und angebundenen Schnittstellen während der Übertragung.
Authentifizierung, Rollen und abgesicherte Schnittstellen begrenzen, welche Personen und Dienste auf Funktionen zugreifen können.
Vorlieben dienen der besseren Unterstützung. Erfasst werden soll, was für den vereinbarten Arbeitskontext tatsächlich gebraucht wird.
Octra bereitet vor. Kritische Aktionen, Veröffentlichungen und Freigaben bleiben beim Nutzer.
„DSGVO-orientiert“ beschreibt bei Octra Gestaltungsprinzipien: klare Zwecke, Datensparsamkeit, getrennte Verarbeitung, dokumentierte Zugänge und transparente Informationen. Eine formale DSGVO-Zertifizierung wird damit nicht behauptet.
Persönlicher Kontext gehört zur jeweiligen Nutzerumgebung und wird nicht als allgemeines Trainings- oder Gemeinschaftswissen dargestellt.
Nur geeignete und zulässige Informationen gehören in die Arbeit mit einem KI-Assistenten.
Der Assistent formuliert, strukturiert und analysiert. Fachliche, rechtliche oder geschäftliche Entscheidungen müssen geprüft werden.
Starte mit einer konkreten Aufgabe und behalte Kontrolle über Freigaben, Ton und Kontext.