Dein erster persönlicher KI-Assistent in 15 Minuten
Du brauchst kein perfektes Setup. Du brauchst einen Namen, einen klaren ersten Aufgabenbereich und eine echte Aufgabe, an der dein Assistent dich kennenlernen kann.
Das Ziel
Nach 15 Minuten hast du keinen theoretischen „KI-Workflow“, sondern einen Assistenten mit Name, Rolle, Arbeitsregeln und einem ersten Ergebnis, das du bewerten kannst.
Gib deinem Assistenten einen Namen und einen ersten Verantwortungsbereich.
Definiere Ton, Detailtiefe, Rückfragen und was niemals ohne Freigabe passiert.
Nutze etwas, das heute ohnehin erledigt werden muss.
Sage konkret, was passt und was der Assistent künftig anders machen soll.
Dein Startbriefing
Du heißt [NAME] und unterstützt mich zuerst bei [AUFGABENBEREICH]. Arbeite [knapp / ausführlich], [direkt / diplomatisch] und nenne Unsicherheiten offen. Stelle nur Rückfragen, die das Ergebnis wirklich verändern. Bereite Entscheidungen vor, aber triff sie nicht für mich. Versende, veröffentliche oder bestelle niemals ohne meine ausdrückliche Freigabe. Meine erste Aufgabe: [ECHTE AUFGABE VON HEUTE].
Es spart dir einen echten Arbeitsschritt, macht Annahmen sichtbar und ist konkret genug, dass du korrigieren kannst. „Mach es besser“ ist schwaches Feedback. „Kürzer, klarere Empfehlung und Risiken zuerst“ baut dagegen dauerhaft bessere Zusammenarbeit auf.